Neues & altes aus Holland


Vitamine gut getarnt
Juni 12, 2009, 9:32
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Um die Geselligkeit unter den Kollegen noch mehr zu foerdern, hat sich irgendjemand (nein, es war nicht ich)ueberlegt, dass der Reihe nach jeden Freitag jeder mal fuer alle Lunch zubereiten darf/muss/soll. Die Rede war von „richtigem Kochen“.

Deshalb futterte ich mich die letzten Freitage durch seltsame niederlaendische Speisekreationen und betaeuerte immer verkrampft laechelnd dass es ja wirklich ausgezeichnet geschmeckt haette. Hat es aber nicht. Mir wurden Asia-Snacks die man mit heissem Wasser aufgiesst serviert, ich musste typisch hollaendisches Friteusenessen mit viel Majo bezwingen und einen Pastasalat der aus Pasta, ein paar Stueckchen Salami und weiter nichts bestand, mit Ketchup verfeinern.

Heute war ich dran.

Nachdem die ganze Woche schon nachgefragt wurde, was ich denn nun kochen wuerde, habe ich den lieben Kollegen mehrfach erklaert, dass ich keine Zeit habe mich mit sowas tagelang zu beschaeftigen, schliesslich muesse ich an wichtigeren Projekten arbeiten und vor allen Dingen umziehen. Mit absichtlicher Gelassenheit erklaerte ich, dass ich mir fruehstens am donnerstag Abend im Supermarkt darueber Gedanken machen wuerde.

Hab ich auch. Darum verbrachte ich auch fast ein Stuendchen im oertlichen Mini-Supermarkt und ich befuerchte, dass mich das dortige Personal fuer seltsam hielt. So wie ich 65x mit ratlosem Gesicht durch die Gaenge schlurfte.

Aber – es hat natuerlich funktioniert. Es wurde ein Tacco Salat. Und es ist mir damit gelungen eindeutig gesunde Zutaten (Salat, Tomaten, Paprika, Magerjoghurt etc) so zu tarnen, dass die vitaminehassenden Kollegen gar nicht genug davon bekommen konnten und den Rest des Tages brav von meinem Salat schwaermten und mich nach dem Rezept zu nerven. Als ob ich dafuer ein Rezept haette. …Hilfe.

Aber, Hollaender sind in Essensdingen scheinbar wie Kinder, wahlweise Rockstars: Salat, Vitamine, etc wuerde man freiwillig  erstmal nicht essen. Legt die findige Koechin allerdings ein paar Nacho Chips auf den Salat und versteckt ein wenig Hackfleisch darin….dann ja dann, ist das ploetzlich das Beste was man seit langem gegessen hat.

Das Schlimme ist: Ich glaub es ihnen.

Ach ja. Bitte fragt mich nicht nach dem Rezept. Es gibt keines. Ende.



totale abhängigkeit
April 7, 2009, 3:25
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ok, ok, ok, ich bin seit Sonntag wieder in NL. Leider hat sich mein Red-Bull-Konsum trotzem stetig erhoeht. Und obwohl die Messe vorbei ist muss ichwiter dieses schreckliche Getraenk trinken, denn ohne meine neue Droge wuerde ich vermutlich noch waehrend ich diese Zeilen schreibe in einen mehrtaegigen Tiefschlaf fallen.  Und das, kann ich mir gerade nicht erlauben. ….also weiter Red Bull trinken. Immerhin gibts den auch zuckerfrei…



Fast im Stress
November 30, 2008, 2:36
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Da beschwer ich mich seit Wochen ueber Langeweile und dann war die letzte Woche so voll Aktivitaeten gestopft, dass man sich in der Heimat schon Sorgen machte, weil man nichts mehr von mir hoerte….

Es gab u.a. einen Ausflug nach Apeldoorn zu einem Metalfestival um dort Rebellion, samt Natalie zu treffen. Naddel blieb dann auch noch ein paar Tage hier. Sehr fein.

Ausserdem hat ENDLICH mein Sprachkurs richtig angefangen und ich bin recht begeistert. Zuegiges Tempo und nette Mitschueler. Ich war allerdings kurz fassungslos, dass ich dort scheinbar eine der wenigen Menschen ohne Doktortitel bin!!! Ich sitze zwischen einer russischen Herzchirurgin und einer kenianischen Ernaehrungswissenschaftlerin (natuerlich auch mit Doktortitel). Das erklaert allerdings das flotte Lerntempo und kommt mir doch sehr zu Gute….Ich habe einen Berg Hausaufgaben, Texten die es zu lesen gilt  und freue mich auf die morgigen 3 Stunden in der Klasse.

Und – weil ja heute der erste Advent ist,  werde ich gleich die ersten Plaetzchen backen. Gluecklicherweise habe ich noch importierte Zutaten, damit das Einkaufsdrama in diesem Land nicht wieder losgeht….  Gemahlene Mandeln sind halt zu exotisch fuer dieses Land. Von Mandelstiften wollen wir erst gar nicht reden…..

Fuer die weiteren Plaetzchen fehlt mir eigentlich nur noch Lebkuchengewuerz und Hirschhornsalz. Aber das ist wohl wirklich zuuuu abgedreht fuer Holland.



Endlich!
Oktober 19, 2008, 12:18
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Gestern Abend war es dann endlich soweit! LINSENSUPPE!

Allerdings kann man davon ja schlecht eine Portion kochen, das hat natuerlich zur Folge, dass ich jetzt noch ca. 2 Tage davon essen werde. Davon wird sie aber nur noch besser, schoen durchgezogen und so. Allerdings gehoeren in meine Linsensuppe natuerlich Wuerstchen und in diesem land schmackhafte zu finden, grenzt an ein Wunder! Meine erstandenen Wuerstchen sahen zwar in etwa aus wie Frankfurter, sind alllerdings voellig geschmacksneutral und erinnern von der Konsistenz her an ein Sägespäne-Soja-Würstchen….



Heute endlich
Oktober 18, 2008, 11:46
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….werde ich mir ein deftiges Hausmannskostgericht zubereiten. (Vermtulich eine Linsensuppe).

Nachdem ich naemlich 2 Tage den Reiseleiter fuer unsere mexikanischen Kunden gespielt habe, durch Amterdam & Utrecht getrabt bin und donnerstag Abend ja schon mit ihnen beim Nobelgriechen gegessen habe, mussten die Herren gestern ja auch noch gefuettert werden. Da wir nicht wieder 5 Stunden dinnieren wollten, sondern „was simples“ essen wollten, gab es nur 3 Gaenge und 3 Weine. Diesmal waren wir also hier.  Die ellenlangen Titel der einzelnen Gaenge bekomme ich leider nur schwer wieder zusammen, aberich versuchs mal. Vorspeise bestand aus Thunfischcarpaccio mit Jakobsmuschel auf Avocadoschaum mit Tomatencoulis. Als Hauptgang hatten wir ein lustiges Dreierlei aus Kabeljau, Dorade und Red Snapper an gegrilltem mediterranem Gemuese auf Safranreise und als Dessert gebackenes hausgemachtes Nusseis mit Pistazienmousse an einem Ragout von Blaubeeren. So aehnlich jedenfalls.

Mein Magen schreit nach Linsensuppe und ich geh gleich mal einkaufen.



Oh mein Magen…
Oktober 17, 2008, 9:01
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…verlangt nach „echtem Essen“ . Ein Rippchen mit Sauerkraut und Kartoffelbrei zum Beispiel. Oder eine gute hausgemachte Kartoffelsuppe (mit Wuerstchen natuerlich). Oder ein Leberkaesbroetchen. Oder gar ein deftiges Szegediner Gulasch mit Knoedeln bitte. Ach was waer das fein.

Aber nein, ich habe gestern mal wieder beim Nobelgriechen das kleine Stueckchen Kobe-Rind auf meinem Teller gesucht, die Jakobsmuschel in Engelhaar andaechtig auf der Zunge zergehen lassen und die vielen kleinen Gaenge mit ziemliche vielen preisgekroenten Weinen runtergespuelt.

Ja lecker war’s ja. Aber ich muss dringend wieder mal „echtes Essen essen“. Ich glaube ich werde mir morgen einen Linseneintopf kochen…und dazu trink ich ein Bier.



Nachtisch
Oktober 11, 2008, 12:10
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Da Rob & Simone gerade in China weilen, habe ich wie immer den Auftrag auf die „gesunde Ernährung“  ihrer lieben Kleinen (Stephan & Michelle) zu achten. Den Grossteil der Woche übernahm das allerdings Chuck. Gestern wollte ich dann gerne ein neues Rezept ausprobieren und irgendjemand musste es essen…ausserdem liebe ich nach wie vor Simones Küche :)

Deshalb gab es also einen totaaaal gesunden Nachtisch. ( Immerhin wusste ich, dass sie das auf jeden Fall essen werden)

Und das gab’s:

Clafoutis mit Pfirsichen

  • 100 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier
  • 1 EL Öl
  • Prise Salz
  • 1 grosse Dose halbe Pfirsiche

Aus allem (ausser den Pfirsichen) einen Teig rühren. Pfirsiche abtropfen lassen. Runde Form mit 24cm Durchmesser einfetten. Etwas Teig reingeben. Die Pfirsiche drauflegen und den restlichen Teig darüber verteilen. Das ganze ca 30 min bei 180 Grad backen. Fertig.

Ja, sie haben es tatsächlich mit Bergen von Schlagsahne noch warm verputzt und fanden glücklicherweise lecker….



Roadtrip to Barcelona
September 29, 2008, 9:37
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Unverhofft kommt oft und so ergab es sich, dass ich am Samstag morgen um 9.oo in der Firma antrat um meine Ferienjobber zu beaufsichtigen und mein Schraubenregal neu zu sortieren.

Um 12.oo verkuendete Stephan er muesse gleich einen Range Rover nach Spanien, genauergesagt Girona, ueberfuehren. Nett wie ich bin bot ich meine Hilfe an….

Schnell die Zahnbuerste eingepackt und gegen 13.oo Uhr verliessen Stephan und ich Harmelen gen Sueden. Weit sollten wir nicht kommen, denn die Niederlande waeren nicht die Niederlanden, wenn nicht auch Samstag mittags Stau auf saemtlichen Autobahnen herrschen wuerde. (Auf den insgesamt 1430,6 km, war tatsaechlich NUR in NL Stau). So standen wir nach ziemlich genau 20 km erstmal 45 min in einer unfallbedingten Vollsperrung vor Breda. Hurra, Staukippe fuer mich auf dem Seitenstreifen….

Stephans Laune sank zum ersten und nicht zum einzigen Mal auf dieser Reise unter den Nullpunkt, denn er hatte sich warum auch immer in den Kopf gesetzt am naechsten Tag (also Sonntag) um 13.15 Uhr in Girona den Flieger nach Rotterdam zu erreichen. Dazu muss man wissen, dass das Auto erst Donnerstag in Girona sein muss, und der Besitzer meinte wir koennten ruhig ein paar Tage Urlaub damit verbringen. (wobei er Spesen der Fahrt, eine Hoteluebernachtung und den Rueckflug bezahlt). Aber nein, fuer Stephan scheint „Urlaub“ etwas geradezu widerliches zu sein.

Unsere Reiseroute sollte uns samstags einmal quer durch Belgien fuehren

Und angesichts erster Muedigkeitserscheinungen mussten wir uns bereits hier den ersten Red Bull goennen. Immerhin beglueckte uns Belgien mit dem besten Radiosender auf unserer Reise, Name ist mir leider entfallen, aber so brausten wir zu den Klaengen von Nada Surf durchs Fritten-und-Bier-Land und ich konnte einen Blick auf Grimbergen werfen, wo immerhin mein Lieblingsbier gebraut wird. Dank meiner Navigation verlor sich Stephan auch weder auf dem Bruesseler Ring, noch in den Ardennen. Ploetzlich schallte aus dem Radio eine raetselhafte Sprache, was uns die Ankuft in Luxemburg ankuendigte.

Ok, der Aufenthalt in Lux war natuerlich ziemlich kurz, und schon bald befanden wir uns in Frankreich, das wir immerhin einmal durchqueren mussten.

Dieses Land machte S. alles andere als gluecklich. Fiese Geschwindigkeitsbegrenzungen, Autobahngebuehren, fiese Toiletten und dann auch noch Franzosen. Ich hingegen schwelgte in Frankreicherinnerungen und Gedanken an franzoesische Gaumenfreuden.

 

  

Allerdings traten im Auto langsam ein paar zwischenmenschliche Spannungen auf, da S.’s Frankreich-Abneigung stetig wuchs, und er seltsamerweise weder meine Ausfuehrungen ueber die Erstuermung der Bastille, noch ueber die Pariser Metro lauschen wollte.  Also redeten wir eine Weile nicht…..

    

         

 

 

 

Das taten wir erst wieder, als wir uns unserem Hotelstandort Dijon naehrten und S. mir verbot ihm alles ueber die Herstellung von Senf zu erzaehlen.

   Immerhin war unser Hotel durchaus sehr nett und gegen 23.oo uhr herrschte Nachtruhe in unserem Zimmer. Da S.nicht von seiner Zieluhrzeit 13.oo Uhr abzubringen war und vor uns noch immer halb Frankreich lag, klingelte der Wecker um 5.30 Uhr und gegen 6.oo Uhr hatte die Autobahn uns wieder. Als es endlich hell wurde, versank die WElt noch im Nebel….

Dank des grandiosen Zeitplans wurde mein Fruehstueck gestrichen, was mich sowieso unleidlich machte. Aber dann noch die Tatsache, dass ich gerade Frankreich durchquere und nicht eine einzige lokale Koestlichkeit den Weg in meinen Magen findet machte mich geradezu weinerlich…

 

Versoehnt war ich erst, als S gnaedig stoppte und ich immerhin ein Pain au chocolat zwischen die Zaehne bekam. 

 

 

Die naechsten Stunden brauste Frankreich an uns vor bei und je suedlicher wir kamen, desto sonniger wurde es endlich.

       Kurz vor der spanischen Grenze, in der Naehe von Perpignan musste S. per Verriegelung der Beifahrertuer verhindern, dass ich aus dem dem fahrenden Auto springe, da ich mich an meinen wundervollen Urlaub in Colliure 1999 erinnerte und unbedingt nachschauen wollte, ob es dort noch immer so schoen ist wie damals.

Unglaublicherweise erreichten wir den Zielort „Flughfafen Girona, Spanien“ um exakt 12.40 Uhr. Und S. war gluecklich, und ueberhoerte so auch meine die letzten 2 Stunden immer mal wieder eingeworfenen Bedenken, dass wir selbst WENN wir Girona kurz vor Abflug unseres Fliegers noch erreichen sollten, wir sicher noch etwas Zeit brauchen wuerden um den Menschen zu suchen, der das Auto in Empfang nehmen soll, unsere Tickets abzuholen und Einzuchecken.

Was soll ich sagen…….S. wurde abwechselnd knallrot und leichenblass als er unserem Flieger hinterherwinken musste……

In mir hingegen machte sich pure Glueckseligkeit breit, da die naechste Rueckreisemoeglichkeit nach NL erst um 21.30 Uhr bestand und dann auch noch ab …BARCELONA!

Um Punkt 14.30 Uhr standen wir auf der Rambla in Barcelona. Hurra! Sonne, 28 Grad, was will ich mehr? Leicht getruebt wurde meine Freude nur durch meinen extrem miesgelaunten Begleiter, der noergelnd und „ich will nach hause“ murmelnd, hinter mir her trabte. Ich versuchte mein Anhaengsel so gut wie moeglich zu ignorieren, spazierte durch die Stadt, liess mir Paella & Sangria schmecken und habe beschlossen wiederzukommen, dann aber mit einem anderen Reisegefaehrten!

  

Um Mitternacht landeten wir sicher in Amsterdam, es ist eigentlich unnoetig zu erwaehnen, dass es wie immer….REGNETE!

 



Bier oder Wein….
August 17, 2008, 9:22
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Da sitze ich nach dem gestrigen Besuch auf dem Markt in Woerden, gemuetlich im Strassencafe und lache mich ueber ein Paulaner Weissbier-Schild kaputt, dem ich entnehme, dass man das lecker frischgezapfte Hefe nicht nur im 0,5er und o,3er Glas erhalten koenne, nein, sogar auch im o,1er Glas! Oh man, in Holland ist echt alles kleiner…

Und als ich dann ein Glas Rosé bestelle, fragt mich doch die Bedienung: „Bier oder Wein?“  Rosébier? Die spinnen doch echt….



Der neue Supermarkt
Juni 25, 2008, 12:17
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Habe meine kleine Gehirnerschuetterung auskuriert, die Hollaender wurden schoen von den Russen vom Platz gefegt und der Umbau meines Supermarktes ist endlich vorbei. Sie haben ws auch wirlich schoen hinbekommen, groesserer Markt (man kann jetzt sogar einen Einkaufswagen durchschieben) und sogar ein etwas groesseres Sortiment. Mit grosser Freude stellte ich fest, dass jetzt sogar Vollkornbrot (!) erhaeltlich ist. Ich habe vor Glueck fast geweint!

Leider habe ich die Einteilung des neuen Marktes auch nach 3 Tagen noch nicht verstanden. Ich suchte verzweifelt Cola und musste feststellen, dass das Getraenkesortiment auf 3 verschiedene Gaenge an sehr unterschiedlichen Orten aufgeteilt ist. Selbiges gilt fuer Kuehltheken mit Milchprodukten. Hat man den Joghurt endlich gefunden, heisst das nicht, dass man auch Sahne in der Naehe finden kann. Und die Tiefkuehltruhen sind strategisch toll direkt vor den Kassen positioniert, was zur Folge hat, dass man in der Warteschlange sich was abfriert und ausserdem fuehrt es zu Chaos bei der Warteschlangenbildung da man sich irgendwie um die Tiefkuehler drum herum anstellen muss. Ah ja.

Ausserdem gibt es nun einen tollen neuen Automaten, in dem sich Zigaretten und Busfahrkarten befinden. Leider weiss niemand wie das neue Wunderding funktioniert, weder Personal noch Kunden….